Schwerpunkt Angst/Depression
Angst und Depression zählen zu den häufigsten psychischen Krankheiten. Nicht selten treten sie gemeinsam auf. Rechtzeitig und richtig behandelt, ist die Prognose meist gut.
Leider wird oft versucht, die Erkrankung nur medikamentös zu behandeln. Das kann ausreichen, wenn es sich um ein vorübergehendes Symptom - wie z.B. eine reaktive Depression nach einem aktuellen belastenden Lebensereignis - handelt. Wenn aber die Erkrankung schon länger besteht, ist es notwendig, nicht nur die Symptome behandeln, sondern die Ursache zu beheben. Dann ist die Kombination aus medikamentöser Unterstützung und Psychotherapie am effektivsten.